Technische Assistenzsysteme unterstützen einen Verbleib in der eigenen Häuslichkeit

„Was immer wir bieten: im Mittelpunkt unseres Handelns steht immer der Mensch“, so Manuel Hopp, Geschäftsführer des ÖPE Ökumenischen Pflegedienstes Grafschaft Bentheim Emsland, der als Mitglied der Gesundheitsregion EUREGIO das Projekt Dorfgemeinschaft 2.0 unterstützt. „Als Profi im Bereich der Pflege ist uns bekannt, dass technische Assistenzsysteme einen Verbleib in der eigenen Häuslichkeit unterstützen können. Wir sind stets offen für solche Hilfsmittel, die unseren Kunden einen langen Verbleib in der eigenen Häuslichkeit ermöglichen“, so Hopp.

„Seit über 20 Jahren leistet der ÖPE Ökumenischer Pflegedienst Grafschaft Bentheim Emsland qualifizierte Serviceleistungen für ältere und/oder kranke Menschen in der Niedergrafschaft, im südlichen Emsland und in Nordhorn. Parallel zur demografischen Entwicklung mit einem stetig steigenden Bevölkerungsanteil an älteren Menschen, und als Antwort auf die wachsenden Komfort- und Serviceansprüche haben wir unser Dienstleistungsangebot kontinuierlich erweitert.

„Mit Hilfe selbstbestimmt zu Hause leben“ – der Leitsatz der Emlichheimer Gemeindeschwestern, die als Keimzelle unserer gemeinnützigen Gesellschaft gelten, beschreibt unser Handeln, das darauf ausgerichtet ist, älteren und hilfsbedürftigen Menschen eine eigenständige Gestaltung ihres Lebens in der vertrauten Umgebung der eigenen Wohnung zu ermöglichen.

Die vier Säulen des Leistungsspektrum bilden die fundierte Pflegeberatung, die Kranken- und Altenpflege, die Tagespflege und der Essen-auf-Rädern-Service in direkter Nachbarschaft zur Leitzentrale der Dorfgemeinschaft 2.0 auf dem Gelände des ehemaligen Marienkrankenhauses in Nordhorn. Weitere Leistungen und Dienste wie beispielsweise das Angebot „Service-Wohnen“ und „Haushaltsservice“, sowie ein Hausnotrufsystem ergänzen den umfassenden Leistungskatalog.

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